EXIST KaiparaAdVRenture

Das storybasierte VR-Strategiespiel beVaiR der Firma Randalyn Rage entstand aus dem durch das EXIST-Gründerstipendium geförderte Projekt KaiparaAdVRenture, in welchem Lara Wietschorke, Michelle Martinussen und Jennifer Stark an der Gründung einer Spieleentwicklungsfirma für innovative Technologien und Serious Games arbeiteten.

Das Projekt KaiparaAdVRenture wurde von Januar 2020 bis März 2021 durch EXIST gefördert und diente der Gründungsvorbereitung der Spieleentwicklungsfirma und der Entwicklung deren ersten Serious Games. Bereits 2019 konnte das Team beim TU-Ideenwettbewerb im Rahmen des TU Innovation Day mit ihrem Konzept der Verschmelzung von Virtual Reality und Serious Games überzeugen und den zweiten Platz erreichen. Anfang 2021 wurde Randalyn Rage – An Artistic Tech Company ins Leben gerufen. beVaiR ist ab Herbst 2021 auf Steam und im Oculus Store zu erhalten.

beVaiR ist eine einzigartige Kombination aus Story und immersiven VR Strategiespiel. Entdecke wie Neurohacking im futuristischen Kampf die Gesellschaft bestimmt und enthülle im neuronalen Netz der Unbestimmtheit die mehrdimensionale Wahrheit. Ist es in einer dystopischen Zukunft am Ende eine KI, der du dein Vertrauen schenkst?

Randalyn Rage kooperiert eng mit der Serious Games Forschergruppe am Lehrstuhl Multimedia Kommunikation der TU Darmstadt. Im Rahmen des Wissens- und Technologietransfervorhabens WTT Serious Games besteht enger Austausch mit Branchenexperten und Mentoren, gleichermaßen aus dem Forschungsumfeld (Serious Games, Sport u. Gesundheit) und der Games Branche (Game Design, Game Business). In diesem Umfeld erhält das Team wertvolle Impulse, sowohl fachlich als auch für den erfolgreichen Markteinstieg. Vice versa profitiert das WTT Team durch die praktische Sichtweise und den Fragestellungen von Lara, Michelle und Jennifer als vielversprechendes Nachwuchsteam im Bereich Serious Games. Eine schöne Win-Win-Situation.

Projektbeteiligte:
•             Jennifer Stark, M. A.
•             Lara Wietschorke, M. Sc.
•             Michelle Martinussen, M. Sc.

 

KOM Blog Beitrag

(Foto: Pixabay)